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Am 26.06.2016 Birte Kruse-Gobrecht wählen!

Ihre Bürgermeisterin für Bargteheide!

Wir suchen Verstärkung!

 

Liebe Freunde und Sympathisantinnen,

wir Grüne in Bargteheide brauchen Ihre Unterstützung, denn wir wollen unsere Politik für eine
lebenswerte Stadt fortsetzen. Ein paar Schultern mehr, auf die wir die Arbeit verteilen können,
das wär’s.


Als kleine aktive Partei können wir die vielen Aufgaben in Bargteheide mit den wenigen Leuten
nur noch schwer schultern. Die Arbeit in den Ausschüssen und in der Stadtvertretung nimmt
viel Energie. Gerade jetzt aber gibt es viel zu tun, denn wir wollen:


- unsere neue parteiunabhängige Bürgermeisterin, Birte Kruse-Gobrecht unterstützen

-den Bürgerdialog verbessern

-das integrierte Stadtentwicklungskonzept tatkräftig voranbringen.

 

Dafür brauchen wir engagierte Leute, die mit uns gemeinsam Freude daran haben diese
Prozesse zu gestalten.

Und noch etwas. Das Entsetzen über die AFD allein schützt unsere Demokratie nicht.
Deshalb: Tretet in demokratische Parteien ein, egal wie unperfekt sie sind.

Wer unseren Grünen Ortsverband näher kennenlernen möchte, auf den freuen wir uns beim
Grünschnack am 31. Oktober, 19:30 Uhr im Grünen Bahnhof, Bahnhofstr. 9, 22941 Bargteheide
oder gern auch über eine Kontaktaufnahme per Mail an ruth.kastner@sh-gruene.de

Beste Grüße
Antonia Hallermann

Als PDF

Politikerwort*: Juristin, von hier, parteiunabhängig

Am Sonntag, den 26. Juni ist Wahltag. Bargteheide wählt eine Bürgermeisterin/einen Bürgermeister. Es ist das Mitbestimmungs-Recht der Bürgerinnen und Bürger, das sie unbedingt wahrnehmen sollten. Denn es geht um was: Nie zuvor standen die Chancen so gut, dass eine starke Frau Verwaltungschefin wird: Birte Kruse-Gobrecht. Die 47-Jährige ist eine Expertin von hier, deren Kandidatur durch die Unterschriften von 150 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wird.

*Ein Politiker Wort welches Sie eigentlich am vergangenen Mittwoch lesen sollten.

Hier gehts zur kompletten Geschichte

 

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Krähenwald - Neue Bürgerinitiative gegründet

Volles Haus hatten wir gestern beim Informations- und Diskussionsabend zum B-Plan 3 - 11. Änderung ("Krähenwald“).

Gut 30 Anwohner*innen der Straßen An den Stücken und Brahmsstraße fragten, diskustierten und empörten sich im Grünen Bahnhof. Einige würden das Grundstück östlich der Bahn am liebsten völlig unberührt lassen. Die meisten hätten grundsätzlich keine Enwände gegen Wohnungen auf dem Gelände. Einig war man sich aber, dass die von der Stadt geplante Bebauung viel zu massiv, viel zu dicht und viel zu hoch würde. Ein biologisch so markantes Grundstück dürfe auf keinen Fall so rücksichtslos vollgebaut werden. Überdies habe der Planer den errechneten Bedarf an Parkplätzen viel zu hoch angesetzt.

Die Versammelten wollen alle Möglichkeiten ergreifen, um ein Umdenken in der Politik zu erwirken: Fragen und Kritik in den Einwohnerfragestunden des Ausschusses für Planung und Verkehr und in der Stadtvertretung, in der Auslegungsphase des Bebauungsplans Anregungen und Bedenken einbringen (schriftlich oder im Rathaus zu Protokoll geben), Leserbriefe und Presseartikel, Stadtvertreter*innen und Ausschussmitglieder ansprechen.

An Ort und Stelle wurde eine Bürgerinitiative gegründet, die weitere Aktivitäten planen und koordinieren wird. Die Initiative trifft sich am 23.05. um 19:30 im Grünen Bahnhof.

 

 

 

Angelika Schildmeier

Vorsitzende

Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverband Bargteheide

Die Renner: Viel Stadtgrün und weiter ein attraktives Freibad

Fast 70 Menschen beteiligten sich am verkaufsoffenen Sonntag an der Aktion der Grünen „Bargteheide 2030“. Mit jeweils 6 Klebepunkten konnten die Besucherinnen und Besucher unter 20 Themen die für sie wichtigsten Forderungen auswählen. Das war keine repräsentative Umfrage, aber interessant sind die Ergebnisse doch allemal.

1. VIEL STADTGRÜN, gerade bei verdichteter Bebauung (47 Punkte)

2. ein attraktives FREIBAD (43 Punkte)

3. - ein SCHÖNER BAHNHOFSVORPLATZ (27 Punkte

- ein FACHARZTZENTRUM (27 Punkte)

- ein durchgehendes WEGENETZ FÜR RADFAHRENDE UND FUßGÄNGER

(27 Punkte)

4. - neben Kino und Theater RAUM für KULTUR für die Kleinen Bands usw.

(25 Punkte)

- WESTUMGEHUNG (25 Punkte)

5. - öffentliche TOILETTEN“ (22 Punkte)

- PARKPLÄTZE – aber mit Augenmaß (22 Punkte)

- die JERSBEKER STRAßE neu und chic gestalten (22 PUNKTE)

6. - die ENERGIEWENDE voranbringen (19 Punkte)

- flächendeckend BARRIEREFREI (19 Punkte)

- BETEILIGUNG bei der Planung – aber richtig! (19 Punkte)

7. Gestaltung Des Platzes theodor-Storm-Straße/Mittelweg: Schöner DORFPLATZ um die Linde, Cafés statt Autos (18 Punkte)

8. ausreichend KITA-PLÄTZE“ (16Punkte)

9. Straßen und Plätze einladend für ALLE ALTERSGRUPPEN“ (14 Punkte)

10. ein kleines eigenes BUSNETZ“ (13 Punkte)

11. ein gemeinsames OBERSTUFENZENTRUM für alle weiterführenden Schulen

(12 Punkte)

12. ein sicheres FAHRRADPARKHAUS am Bahnhof“ (6 Punkte)

13. ein ALTERNATIVES WOHNPROJEKT (5 Punkte)

 

 

Angelika Schildmeier

Vorsitzende

Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverband Bargteheide

1. STADTDIALOG zum Thema „Gestaltung des Bahnhofsumfelds“ am 21.04.2016

Thema verfehlt und schwacher Vortrag vonseiten der Veranstalter/Planer – aber wichtige

und konstruktive Ideen eines aufgeweckten Publikums! Siehe auch „Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen“

Angelika Schildmeier
Ortsvorsitzende
Bündnis 90 / Die Grünen

Stadtplanung von Menschen für Menschen

Film THE HUMAN SCALE am 06.04. im Grünen Bahnhof

 

Was passiert, wenn man die Stadtplanung nicht nur professionellen Planern überlässt, sondern die Menschen einbezieht – sie beobachtet, sie fragt, ihnen zuhört? Der dänische Architekt und Stadtplaner Jan Gehl hat es probiert und war begeistert. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten eine Menge guter Ideen für ihre Städte, die durchaus umsetzbar waren. Die Ergebnisse der Versuche in mehreren Metropolen der Welt hat der Kopenhagener Andreas Dalsgaard 2012 in einem Dokumentarfilm verarbeitet.

Diesen Film, „The Human Scale“ („der menschliche Maßstab“), zeigen die Bargteheider Grünen am Mittwoch, dem 06.04. ab 19:30 Uhr im Grünen Bahnhof.

Die Frage, wie eine Stadt nicht nur funktional, sondern auch liebens- und lebenswert gestaltet werden kann und wie man die Bürgerinnen und Bürger dabei mitnimmt, ist auch in Bargteheide sehr aktuell. Beschlossen ist die Erarbeitung eines integrierten Stadtentwicklungskonzepts, das alle Lebensbereiche ansprechen soll. An dem Projekt „Zukunftsorientierte Stadtentwicklung“ sollten Bürgerinnen und Bürger von Anfang an mit einbezogen werden. Das war 2013. Jetzt, drei Jahre später, wird auf einmal zu einem „Stadtdialog“ eingeladen, bei dem das Publikum über fertige Architektenpläne diskutieren darf – aber nur zur Gestaltung des Bahnhofsumfelds.

Alle Bargteheiderinnen und Bargteheider, die ein bisschen weiter denken möchten, sind zu dem Filmabend mit Diskussion am 06.04. herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist – wie immer – kostenlos.

 

Angelika Schildmeier
Vorsitzende
Bündnis 90 / Die Grünen

Unsere neuen Mitbürger: Ahmad und Mustafa aus Syrien Zwei Flüchtlinge- zwei Geschichten- zwei Gesichter

Ich hatte am Ende dieses turbulenten Jahres 2015, in dem in Bargteheide und der Welt so unglaublich viel passiert ist, das Bedürfnis, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren- die Menschlichkeit und die Nächstenliebe.

Ich treffe Ahmad und Mustafa am 30.12.2015 in Bargfeld. Zusammen mit Ann-Cathrine, ihrer engagierten Deutschlehrerin aus Bargteheide, trinken wir Tee und ich erfahre ihre Geschichten. Ahmad ist 26 und wohnt seit Mai 2015 in Bargfeld- Stegen mit seinen Freunden in einer WG zusammen - ein großes Glück. Seine Odyssee führte ihn von Beirut über Istanbul, Lesbos, Athen, Albanien und Montenegro nach Hamburg. Mit dem Flugzeug, dem Schlauchboot, dem Zug und zu Fuß landeten sie nach einem Monat in der Erstaufnahme in Neumünster.

Trotzdem hat diese Reise mehrere tausend Euro gekostet.

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Es lebt sich gut in Bargteheide

Die Rathausstraße ist weihnachtlich beleuchtet und von Menschen belebt, vom Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus strömt der Duft von gerösteten Mandeln in die Nase, eine neue Bürgermeisterin bringt frischen Wind in die Stadt, unsere Gewerbebetriebe sind erfolgreich, die Schulen gut ausgestattet, im Sommer lockt ein attraktives Freibad.  

Wir müssen Acht geben, dass wir dieses liebenswerte Bargteheide auch für die Zukunft erhalten.

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Thomas Fischer Fraktionsvorsitzender für Bündnis 90 /Die Grünen in der Bargteheider Stadtvertretung   Mehr »

Flucht, Asyl, Integration - Podiumsdisskusion im Ganztagszentrum

Flucht, Asyl, Integration, "das ist eine große Bandbreite an ganz unterschiedlichen, aber miteinander verknüpften Fragen, die von weltweiten und europäischen Entwicklungen bis zum konkreten Zusammenleben hier vor Ort in Schleswig-Holstein reicht - aber gerade deswegen zusammengedacht und diskutiert werden sollte." So eröffnete Konstantin von Notz einen ebenso eindringlichen wie nachdenklichen Diskussionsabend der Stormarner Grünen in Bargteheide.

Rund 90 Besucher kamen am 10. Februar ins Ganztagszentrum, um die unterschiedlichen, sich oft aber erstaunlich ergänzenden Perspektiven der Podiumsgäste anzuhören und anschließend ebenso engagiert und kritisch wie konstruktiv und sachlich mitzureden. Unter der Moderation des grünen Wahlkreisabgeordneten diskutierten ein ehrenamtlicher Seenothelfer, eine Bundestagsabgeordnete und ein designierter Landrat.

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S-Bahn-Anschluss braucht ein Stadtentwicklungskonzept

Im Oktober stellte das S-Bahn-Planungsteam die aktuelle Planung für Bargteheide vor. Der jetzige Bahnsteig Richtung Hamburg und der Fußgängertunnel bleiben bestehen, der unsichere Mittelbahnsteig und die Schranke verschwinden. An der Straße „An den Stücken“ werden hintereinander zwei Bahnsteige angelegt, einer für S-Bahnen, für die Bargteheide Endstation ist, und einer für S-Bahnen, die weiter nach Bad Oldesloe fahren. Ab 2027 wird tagsüber alle 20 Minuten eine S-Bahn nach Hamburg fahren. Damit wird die heute schon vorhandene Attraktivität unserer Stadt noch einmal deutlich zunehmen. weiter lesen

Dirk Ollroge, Bürgerliches Mitglied für Bündnis 90 /Die Grünen im Bargteheider Ausschuss für Planung und Verkehr   Mehr »

150 Jahre Bargteheider Bahnhof - Broschüre zur Jubiläumsausstellung der Grünen

 

Zum Tag des Offenen Denkmals im September 2015 feierten die Bargteheider Grünen den 150. Geburtstag des Bahnhofsgebäudes mit einer Ausstellung.

Gezeigt wurden Bilder und Texte zum Gebäude, zur Bahn und zu den Beamten, die einst im Bahnhof Dienst taten. Mehrere Bargteheiderinnen und Bargteheider hatten Erinnerungen und Fotografien aus ihrem Privatbesitz dazu beigesteuert.

Die Grünen haben die Exponate zu einer kleinen Broschüre zusammengestellt, die jetzt als PDF kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Die Renner: Viel Stadtgrün und weiter ein attraktives Freibad

Fast 70 Menschen beteiligten sich am verkaufsoffenen Sonntag an der Aktion der Grünen „Bargteheide 2030“. Mit jeweils 6 Klebepunkten konnten die Besucherinnen und Besucher unter 20 Themen die für sie wichtigsten Forderungen auswählen.

Mit Abstand am häufigsten wurden gewählt: „VIEL STADTGRÜN, gerade bei verdichteter Bebauung“ (47 Punkte) und „ein attraktives FREIBAD“ (43 Punkte). Das Freibad war deutlich der Favorit bei den Familien mit Kindern im Schulalter.


Es folgten „ein SCHÖNER BAHNHOFSVORPLATZ“, “ein FACHARZTZENTRUM“ und „ein durchgehendes WEGENETZ FÜR RADFAHRENDE UND FUßGÄNGER“ mit je 27 Punkten, dicht gefolgt von „neben Kino und Theater RAUM für KULTUR für die Kleinen (Bands usw.)“. Ein Besucher hatte ein zusätzliches Thema eingebracht: die „WESTUMGEHUNG“. Er lag dabei richtig; das Thema erhielt 25 Punkte.

 

Im Mittelfeld lagen der Dauerbrenner „öffentliche TOILETTEN“ (22 Punkte), „PARKPLÄTZE – aber mit Augenmaß“ und „die JERSBEKER STRAßE neu und chic gestalten“ (ebenfalls 22 PUNKTE). Je 19 Punkte gab es für „die ENERGIEWENDE voranbringen“, „flächendeckend BARRIEREFREI“ und „BETEILIGUNG bei der Planung – aber richtig!“. Relativ viel Beachtung fand eine neue Gestaltungsidee, welche die Situation Theodor-Storm-Straße/Mittelweg betrifft: „Schöner DORFPLATZ um die Linde, Cafés statt Autos“ bekam 18 Punkte.


Weitere Nennungen „ausreichend KITA-PLÄTZE“ (16), „Straßen und Plätze einladend für ALLE ALTERSGRUPPEN“ (14), „ein kleines eigenes BUSNETZ“ (13), „ein gemeinsames OBERSTUFENZENTRUM für alle weiterführenden Schulen“ (12), ein sicheres FAHRRADPARKHAUS am Bahnhof“ (6) und „ein ALTERNATIVES WOHNPROJEKT“ (5).


Die Grüne Aktion nimmt nicht für sich in Anspruch, repräsentativ zu sein. Aussagekräftig ist sie aber allemal. Dazu die Vorsitzende des Ortsverbands, Angelika Schildmeier:: „Dass die Dauerbrenner „Facharztzentrum“ und „öffentliche Toilette“ häufig genannt würden, war uns klar. Angenehm überrascht sind wir aber von den vielen Punkten für die Themen „ein schöner Bahnhofsvorplatz“, eine „Dorflinde“ auf dem Platz Theodor-Storm-Straße/Mittelweg“ und „Jersbeker Straße neu und chic gestalten“. Offenbar möchten viele Bargteheiderinnen und Bargteheider nicht nur gemütlich wohnen und bequem einkaufen, sondern legen auch Wert darauf, in einer ansprechend gestalteten Stadtumgebung zu leben.“


Bestätigt fühlen sich die Grünen auch bei der vielfachen Zustimmung zu „urgrünen“ Themen. „Ein attraktive, sicheres Wegenetz für Radfahrende und Fußgänger, die Barrierefreiheit für Rollstühle / Rollatoren / Kinderwagen, das Voranbringen der Energiewende entsprechend dem Klimaschutzkonzept der Stadt, die frühzeitige und aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der am häufigsten benannte Wunsch nach viel Stadtgrün, dafür stehen die Grünen seit eh und je,“ so die Ortsverbandsvorsitzende. „Selbst für ganz neue Ideen wir das Fahrradparkhaus, ein gemeinsames Oberstufenzentrum der weiterführenden Schulen oder alternative Wohnprojekte sind die Menschen offen.“ Ihre Schlussfolgerung: „Unsere Aufgabe ist es, diese Themen immer wieder in alle politischen Entscheidungen einzubringen und Mehrheiten dafür zu finden. Dafür setzen wir uns ein.“

 

Angelika Schildmeier

Vorsitzende

Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverband Bargteheide

Frust und Lust beim 1. Stadtdialog

Etwa 60 Bargteheider*innen trafen sich am 21.Apil 2016 zum 1. Stadtdialog mit dem Thema „Gestaltung des Bahnhofsumfeldes“. Die Stadtverwaltung und der Vorsitzende des Ausschusses Planung und Verkehr hatten den Ring Bargteheider Kaufleute eingeladen, dazu die Initiative Bahnhofsarkaden, den ADAC und Schüler*innen weiter führender Schulen. Außerdem durfte eine begrenzte Anzahl Bürgerinnen und Bürger teilnehmen, sofern sie sich rechtzeitig vorher angemeldet hatten. Soviel zum Thema Bürgerbeteiligung! weiter lesen   Mehr »

Grünschnack zu artgerechter Tierhaltung

Bei ihrem nächsten Grünschnack am 04. Mai beschäftigen sich die Bargteheider Grünen mit der Frage: Artgerechte Tierhaltung und Wirtschaftlichkeit – wie lässt sich das vereinbaren? Stefanie Pöpken von der Organisation PROVIEH ist sich sicher: Man kann Nutztiere unter artgerechten Bedingungen halten und dennoch rentabel wirtschaften.

 
Ihre Organisation, PROVIEH, beschäftigt sich seit 1973 mit dem Schicksal von Rindern, Schweinen, Hühnern, Puten und anderen Nutztieren. Es geht um artgerechte Lebensbedingungen gesunde Ernährung und – soweit irgend möglich - um schonende Transporte und Schlachtmethoden.


PROVIEH versteht sich als Anwalt der Tiere und der bäuerlichen Landwirtschaft. „Nutztiere vor Leid zu schützen ist ein Gebot der Humanität und besser für die Qualität, den Geschmack sowie die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Erzeugnisse“, heißt es auf der Homepage von PROVIEH.


Stefanie Pöpken hat Agrarwissenschaften studiert. Als Gast der Grünen wird sie mit einem 30-minütigen Film zeigen, wie Tierhaltung heutzutage oft aussieht und wie sie aussehen könnte, mit Beispielen für vernünftige Alternativen, vom Stall bis in den Einkaufskorb. Es bleibt genügend Zeit für Fragen und Diskussion


Der Grünschnack beginnt um 19:30 Uhr im Grünen Bahnhof. Die Teilnahme ist, wie immer, kostenlos.

 

Angelika Schildmeier

Bündnis 90 / Die Grünen

OV Bargteheide

 

Nachhaltig, klimaschonend, sozial - Ein Grüner baut mit seiner Firma zwei Rechenzentren für 50 Millionen Euro

Grüne Wirtschaft will, wie alle Wirtschaft, Geld verdienen, stellt dabei aber hohe Ansprüche an Nachhaltigkeit, schonenden Umgang mit Ressourcen, an soziale Verantwortung. Grüne Wirtschaft denkt vernetzt und agiert entsprechend. Viele mittelständische Unternehmen haben das zu einer erfolgreichen Strategie ausgebaut. Hier ein Beispiel, bei dem ein Grüner aus Bargteheide Pate gestanden hat:

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Konstantin von Notz, MdB, zum Thema „Flucht, Asyl, Integration“ im Ganztagszentrum

 

 

 

Der Kreisverband Stormarn und der Ortsverband Bargteheide laden zu Vortrag und Diskussion,

am Mittwoch den 10.02.2015  19:30 Uhr im Ganztagszentrum am Markt 2.

 

Ablaufplan zur Veranstaltung